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BESUCHSZEIT

Schauspiel von Felix Mitterer


03. bis 13. April 2019 - Forum III
(tgl. außer So., Mo. & Di.)


BESUCHSZEIT c TCF 250„Besuchszeit“ ist eines der erfolgreichsten und am öftesten aufgeführten Stücke von Felix Mitterer. Das Stück spielt an 4 verschiedenen Orten. Ein Besuch im Altersheim, ein Besuch im Frauengefängnis, ein Besuch in einer Nervenheilanstalt und ein Besuch im Krankenhaus. Das Stück fasziniert den Zuschauer dermaßen, da Situationen gezeigt werden, die jeder kennt. Mitterer hält den Menschen im Lachen den Spiegel vor. Wir lachen, weil ja schließlich alles so furchtbar lustig überzeichnet ist, aber in einer Sekunde des Atemschöpfens erkennen wir uns dabei selbst. Die Situationen sind aus dem Leben gegriffen, denn das Leben ist manchmal am Absurdesten und nichts ist so absurd, dass es nicht passieren könnte. Mitterer, der sich selbst als „Heimatdichter und Volksautor“ bezeichnet, zeigt die Schicksale grundverschiedener Menschen auf feinsinnige, ironische und witzige Weise, mit Gefühl und humorvoller Menschlichkeit. Mit "Besuchszeit“ hat Felix Mitterer ein einfühlsames, erfrischend „anderes“ Volksstück geschaffen, ein Standardwerk der Österreichischen Literatur.


Mit: Angela Schneider, Peter Josch und Anatol Rieger

Ausstattung: Doris U. Reichelt 

 

Ein beeindruckender Theaterabend den man nicht versäumen sollte !

 

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DREI SCHERZE IN EINEM AKT

Von Anton Tschechow


19. Dezember 2018 - Forum II

Sondergastspiel

Die Eintrittspreise betragen einheitlich € 23,-- € 18--, und 14,--.

DREI SCHERZE IN EINEM AKT c Theaterstudio8plus 250„Drei Scherze in einem Akt“ ist ein Theaterstück basierend auf Anton Tschechows Kurzgeschichte „Ein Scherz“, unvollendeten Stück „Die Nacht vor der Verhandlung“ sowie seinem Einakter „Der Bär“. Zusammengestellt wurde die Komödie vom Sankt Petersburger Regisseur Kirill Markin. Das Stück wird von Darstellern des Theaterstudio „8+“ des Russischen Theaters in Wien unter der Regie von Kirill Markin zur Aufführung gebracht.

Ein Gewitter veranlasst Grigorij Stepanowitsch Smirnow, die Nacht auf der Poststation zu verbringen. Dort erinnert er sich die wunderbare Geschichte aus seiner Jugend, als er an einem klaren Wintertag ein Mädchen dazu überredete, mit ihm im Schlitten einen steilen Hügel hinunterzufahren. Während der rasanten Fahrt im pfeifenden Wind und mit knirschenden Kufen hörte Nadeschda Petrowna ein geflüstertes „Ich liebe Sie, Nadja!“ Oder schien es ihr nur so? Die angenehmen Erinnerungen Smirnovs werden von empörten Ausrufen aus dem Nebenzimmer unterbrochen, in dem Fedor Nikititsch Gussev und seine junge Frau Sinotschka wegen des Gewitters übernachten. Smirnow, der sich als Arzt vorstellt, bekommt die Gelegenheit, Zeit mit Sinotschka allein zu verbringen.
Am nächsten Morgen steht Smirnov vor dem Bezirksgericht wegen nicht bezahlter Zinsen, Testamentsfälschung und versuchter Bigamie. Im Richter erkennt Smirnov den von ihm betrogenenen Gussev.
Um Zinsen und Strafe bezahlen zu können, besucht Smirnow nun seine Schuldner, unter anderen die verwitwete Gutsbesitzerin Popowa. Hier spielt sich nun das wahre Drama ab.

In russischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

 

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NAJUKOCHANSZA ULICZNICA

Die Vorstellung wird in polnischer Sprache abgehalten


11. & 12. Dezember 2018 - Forum III

Sondergastspiel

NAJUKOCHANSZA ULICZNICA c polnisches theater 250Die Eintrittspreise betragen einheitlich € 15,--/ ermäßigt € 12,--

Barbara Borzymowska ist Psychologin, Psychotherapeutin, Schriftstellerin, Dichterin, Zeichnerin, Mutter von 2 Töchtern, 4 Hunden und 1 Pferd. Sie beschäftigt sich seit einer Ewigkeit mit Tieren. Nachdem sie Samuel Dombrowski kennengelernt hatte, half sie ihm bei seinem Kampf um Tierrechte. Nach seinem Tod schrieb sie das Stück ”Geliebte Straßenstreunerin”

Jaroslaw Goral ist vor allem Theaterschauspieler. Nach dem Abschluss der Staatlichen Theaterhochschule spielte er in Jelenia Góra (Tuwim, Dostojewski, Shakespeare). Seine erste Rolle in der beliebten TV-Serie “Ballade über Janusz” brachte ihm großen Ruhm in Polen. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.

Samuel Dombrowski war Jude, der das Konzentrationslager Auschwitz überlebt hat. In Auschwitz hat er sich versprochen, bis zum Ende des Lebens Tieren zu helfen, weil er von Menschen genug hatte. In Auschwitz hat er festgestellt, dass wenn Gott überhaupt existierte, dann wäre er bestimmt in einem KZ ermordet worden.

Sein Versprechen hielt Samuel bis zum Ende seines Lebens. Er half den Tieren auf jede erdenkliche Weise. Er hat natürlich immer Hunde zu Hause gehabt. Eine Hündin traf er in den Strassen von Moskau, sie war heimatlos und krank. Samuel nahm sie nach Deutschland mit, wo er lebte. Ihr Name war Orly, aber Samuel nannte sie sehr oft ”Straßenstreunerin von Moskau” und liebte sie über alles.

Das Monodrama ”Geliebte Straßenstreunerin” fängt mit Samuels Tod an. Im Gegensatz zu seinen Erwartungen wird Samuel von Gott geweckt, was ihn sehr unzufrieden macht. Zuerst versucht er, die Stimme Gottes zu ignorieren, dann zankt er mit Gott und richtet gegen ihn zahlreiche Vorwürfe, um sich schließlich mit Gottes Existenz anzufreunden.

”Geliebte Straßenstreunerin” rührt zutiefst, es ist kaum möglich das Stück ohne Tränen zu erleben. Das sind aber gute Tränen, die den Zuschauern innerliche Ruhe bringen. Und es sagt uns allen etwas – egal, ob wir ein Tier haben oder nicht.

 

 

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SCHARLACHROT

Monolog von Bernhard Görg


28. Februar und 1. März 2019 - Forum II

SCHARLACHROTEr ist ein so angesehener wie gefürchteter Richter: Carl Friedrich Langmann. Sohn eines prominenten Juristen. Er tritt in die Fußstapfen des Vaters und bringt es noch weiter. Doch hinter einem erfolgreichen Mann steht bekanntlich eine starke Frau, und das war und ist seine Mutter. Schon den Vater hat sie zu dem gemacht, was er geworden ist, und da wäre noch mehr drin gewesen. Der Filius sollte die Karriereleiter noch höher klettern. Und das tut er, wenn auch die Luft oben immer dünner wird und er allein ist. Seine Frau hat ihn ja bereits verlassen. Aber die konnte der angebeteten Frau Mama ohnehin nicht das Wasser reichen. Seine Kindheit war geprägt von Strenge und Disziplin. Das weiß er heute zu schätzen. Auch hatte nicht jedes Kind ein vom eigenen Vater verfasstes Kinder-Strafgesetzbuch zur Orientierung. Jedes Vergehen hatte seine Vergeltung. Er ist dankbar für die elterliche Strenge, denn heute steht er besser da als viele andere. Heute ist er der „Richter Gnadenlos“. Heute hat er Geburtstag und ein Rendezvous. Man darf ja gespannt sein auf die Dame. Er bügelt seine Hosen, er arrangiert die Rosen und wirft sich seine scharlachrote Robe über. Ein Geschenk von der Frau Mama. Es läutet, er öffnet die Tür. Sie ist da.

Mit: Alois Frank als Richter Langmann

Regie: Eva-Christina Binder

 

Die Geschichte eines Richters zwischen Scham und Schuld!

 

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SILVESTER IM THEATER-CENTER-FORUM

 


31. Dezember 2018

Verbringen Sie Ihren Silvesterabend im Theater-Center-Forum.
Wir bieten Ihnen eine entspannte Atmosphäre und drei verschiedene unterhaltsame Programme auf 3 Bühnen.


Zu Silvester ins Theater zu gehen, das hat Tradition.
Lassen Sie das Jahr im Theater Center Forum bei guter Laune und bester Unterhaltung ausklingen und gönnen Sie sich einen unbeschwerten Silvesterabend.
Erleben Sie die besondere Atmosphäre, die an diesem Tag in unserem Theater herrscht und stoßen Sie mit uns gemeinsam miteinem Glas Sekt auf das neue Jahr an.

 

Einheitspreis auf allen Plätzen € 39,-- inkl. 1 Glas Sekt
(Für Abonnenten € 35,--)

Reservierte Karten für die Silvestervorstellungen müssen bis spätestens 22. Dezember 2018 an 
unserer Theaterkassa im Vorverkauf abgeholt werden.

 

 

Das Geheimnis der 3 Tenre3 c sam madwar 250


DAS GEHEIMNIS DER 3 TENÖRE

Komödie von Ken Ludwig

Regie: Marcus Strahl

FORUM I
17.00 Uhr und um 20.30 Uhr


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TAXI TAXI c buehne weinviertel 250

 


TAXI, TAXI! DOPPELT LEBEN HÄLT BESSER

Komödie von Ray Cooney

Regie: Ronny Hein 

FORUM II
17.30 Uhr und um 21.00 Uhr


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FROEHLICH INS NEUE JAHR c roth zwillinge 250

 


FRÖHLICH INS NEUE JAHR

Silvesterprogramm mit den Roth Zwillingen und Felix Kurmayer

Ein herrlicher Abend mit den bezaubernden Roth Zwillingen, Christina und Linda und Felix Kurmayer, dem Publikum bestens bekannt, durch seine Rolle im Theater Center Forum in Gabriel Baryllis Erfolgsstück „Butterbrot“ und das Gesicht aus der Pearle Brillenwerbung. Es erwartet Sie ein sehr lustiger Abend mit pfiffigen Chansons und nostalgischen Evergreens aus vielen Genres, die wahre „Ohrwürmer“ sind. Felix Kurmayer, ein hervorragender Komödiant wird für die dementsprechenden Pointen sorgen. Freuen sie sich auf einen humorvollen Jahreswechsel.

Lassen Sie das Jahr fröhlich ausklingen !

FORUM III 
20.00 Uhr 

 

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